Terminverschiebungen & Absagen

Hund am Telefon im Büro

Terminverschiebungen & Absagen

Warum es bei mir feste Regelungen gibt

Mir ist wichtig, Hundetraining möglichst alltagstauglich, planbar und fair zu gestalten – sowohl für meine Kund*innen als auch organisatorisch für mich als Einzelunternehmerin. Deshalb möchte ich hier transparent erklären, wie meine Terminregelungen funktionieren und warum es diese überhaupt gibt.

Flexible Terminwahl vorab

Bei meinen Trainingskursen beziehungsweise Trainingsprogrammen wählen Kund*innen ihre Termine bereits im Vorfeld selbstständig über den Online-Kalender aus. Dadurch besteht schon vor der eigentlichen Buchung eine hohe Flexibilität bei der Planung.

Die gebuchten Termine sind anschließend feste Bestandteile des jeweiligen Trainingsprogramms und können deshalb nicht mehr flexibel oder kurzfristig verschoben werden.

Verschiebungen innerhalb von Trainingskursen

Termine innerhalb laufender Trainingskurse beziehungsweise Einzeltrainingskurse können bis maximal 7 Tage vor dem geplanten Termin selbstständig verschoben werden. Die Anpassung erfolgt unkompliziert über den Link in der Terminbestätigungs-Mail.

Eine zusätzliche Nachricht per WhatsApp, Telefon oder E-Mail ist hierfür nicht notwendig.

Wird ein Termin kurzfristiger als 7 Tage vor dem geplanten Termin abgesagt, muss dieser leider verfallen.

Regelung für Bestandskund*innen

Kundinnen, die bereits einen Einzeltrainingskurs absolviert haben, gelten anschließend für 12 Monate als Bestandskundinnen und können in diesem Zeitraum flexibel einzelne Auffrischungs- oder Folgetermine buchen.

Diese einzelnen Termine können ebenfalls bis maximal 7 Tage vorher kostenfrei verschoben oder storniert werden.

Kurzfristigere Absagen führen auch hier dazu, dass der Termin verfällt.

Warum gibt es diese Regelung?

Die Regelungen haben nichts mit mangelndem Verständnis oder fehlender Kulanz zu tun. Natürlich verstehe ich persönlich sehr gut, dass im Alltag manchmal private, berufliche oder gesundheitliche Gründe dazwischenkommen. Hunde werden krank, Menschen werden krank, Arbeitszeiten ändern sich oder familiäre Situationen verschieben Prioritäten.

Gleichzeitig muss ein Trainingsbetrieb organisatorisch und wirtschaftlich planbar bleiben.

Kurzfristige Terminverschiebungen kommen erfahrungsgemäß mehrfach pro Woche vor. Jeder kurzfristig abgesagte Termin bedeutet dabei meistens nicht nur eine freie Lücke im Kalender, die so kurzfristig oft nicht mehr neu besetzt werden kann. Zusätzlich müsste für das Nachholen erneut ein weiterer Termin freigehalten werden.

Vereinfacht gesagt:
Ein Termin fällt aus, ein zweiter Termin wird blockiert – bezahlt wird am Ende aber nur einmal.

Dadurch würde ich als Einzelunternehmerin dauerhaft nicht nur mein eigenes unternehmerisches Risiko tragen, sondern zusätzlich auch das Risiko kurzfristiger privater oder organisatorischer Veränderungen auf Kundenseite übernehmen müssen. Das ist langfristig organisatorisch und wirtschaftlich nicht umsetzbar.

Hinzu kommt, dass sich Trainingsprozesse durch häufiges Verschieben oft unnötig verzögern. Gerade bei verhaltensbezogenem Training ist Kontinuität häufig ein wichtiger Bestandteil des Fortschritts.

Gegenseitige Fairness

Mir ist wichtig, dass die Zusammenarbeit fair und respektvoll in beide Richtungen funktioniert.

Sollte ich selbst einmal einen Termin verschieben oder absagen müssen, wird dieser selbstverständlich nachgeholt und ich bemühe mich darum, entstandene Umstände bestmöglich auszugleichen.

Umgekehrt freue ich mich bei kurzfristigen Ausfällen immer über eine kurze Nachricht, damit ich nicht unnötig warte oder anreise – auch wenn der Termin organisatorisch leider trotzdem verfällt.

Hinweis zu den AGB

Alle Termin- und Stornierungsregelungen sind zusätzlich in den AGB aufgeführt, die bei der Kurs- beziehungsweise Terminbuchung bestätigt werden.

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